Die erste Station unserer Reise wa rim Heimatdorf meiner Frau bei Surin.Dort fand eine Buddhistische  Feier statt mit Familie,Freunden und Dorfbewohner statt ein sogenanntes  "Tambun" Die Mönch aus dem Tempel des Dorfes kamen zum Haus meiner  Familie  und                    beteten mit den Versammelten.Die Mönche erhielten Spenden,alles was der Tempel für den täglichen Bedarf braucht(auch Geldspenden),welsches die Mönche für den  ausbau desTempels        und zur Unterstützung für in Not geratene Dorfbewohner verwendeten . Anschliesen wurden die Mönche bewirtet,dann folgt ein Gebet der Gemeinde indem Sie sich  bedankt das die Mönche die Spende angenommen haben dann folgte das Gemeinsame Abschlussgebet.Erst jetzt durften die Anwesenden bewirtet werd

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